Angebote
Formate für Begegnung, Austausch und neue Perspektiven
Meine Arbeit im Überblick
Ich biete Lesungen, maltherapeutische Angebote und kreative Formate an, die aus meiner langjährigen Erfahrung in der Pflege und meiner künstlerischen Arbeit entstanden sind.
Alle Angebote werden individuell auf die jeweilige Gruppe, Einrichtung oder Situation abgestimmt.
Lesungen & Veranstaltungen
Ich biete Lesungen aus meinen Kinderbüchern sowie aus meinem Demenzbuch an.
In meinen Lesungen gebe ich Einblicke in meinen Alltag in der Demenzpflege – mit Momenten, die berühren, nachdenklich machen und manchmal auch unerwartet komisch sind.
- Geeignet für:
- Kindergruppen, Kitas und Schulen
- Pflegeklassen
- Pflegende Angehörige
- Einrichtungen und Gruppen
Ablauf:
Die Lesungen bestehen aus ausgewählten Texten, ergänzt durch persönliche Einblicke und die Möglichkeit zum Austausch.
Lesung in der Praxis
In meinen Lesungen stehen ausgewählte Texte im Mittelpunkt, ergänzt durch persönliche Einblicke aus meinem Arbeitsalltag in der Pflege. Die Inhalte entstehen aus echten Begegnungen und greifen Situationen auf, die berühren, nachdenklich machen und manchmal auch unerwartet komisch sind.
Neben dem Zuhören entsteht Raum für Austausch und Fragen – je nach Gruppe und Situation.
"Herr L. möchten Sie nicht ihre Jacke anziehen?"
"Nein,ich war früher Tarzan."
Maltherapeutische Angebote
In meiner maltherapeutischen Arbeit verbinde ich meine künstlerische Erfahrung mit vielen Jahren in der Pflege.
Dabei entsteht Raum für Ausdruck und Begegnung – unabhängig von Vorkenntnissen oder Fähigkeiten.
- Geeignet für:
- Menschen mit Demenz
- Angehörige
- Kinder
Ablauf:
Die Arbeit erfolgt mit unterschiedlichen Materialien und orientiert sich an den Möglichkeiten und Bedürfnissen der jeweiligen Teilnehmerinnen und Teilnehmer.
Maltherapie in der Praxis
Die folgenden Arbeiten sind im Rahmen meiner maltherapeutischen Arbeit entstanden. Sie geben einen Einblick in die unterschiedlichen Wege, wie Bilder entstehen können – spielerisch, gemeinschaftlich und ohne den Anspruch, „etwas richtig machen“ zu müssen.
Im Mittelpunkt steht nicht das Ergebnis, sondern der Prozess: ein Einstieg ins Tun, das Arbeiten mit einfachen Techniken und das Vertrauen darauf, dass sich aus jedem Anfang etwas entwickeln kann. Dabei geht es darum, vorhandene Fähigkeiten aufzugreifen, Überforderung zu vermeiden und Raum für Fantasie, Ausdruck und Freude zu schaffen.
"Haben Sie einen Hut dabei?"
"Nein, ich bin immer kopflos."
Workshops & kreative Formate
Meine Workshops verbinden Lesen, Austausch und kreatives Arbeiten. Sie bieten die Möglichkeit, sich auf eine andere Weise mit dem Thema Demenz auseinanderzusetzen und eigene Erfahrungen oder Gedanken auszudrücken.
- Geeignet für:
- Kinder (z. B. Kitas und Schulen)
- Gruppen, die sich mit dem Thema Demenz beschäftigen
Ablauf:
Oft bilden Texte oder kurze Geschichten den Einstieg. Im gemeinsamen Gespräch entstehen Fragen und erste Zugänge zum Thema.
Daran anschließend entwickeln sich kreative Arbeiten, bei denen eigene Eindrücke und Ideen Ausdruck finden können. Dabei arbeite ich mit einfachen und spielerischen Methoden, die einen Zugang erleichtern und Raum für Fantasie lassen.
Workshops & kreative Formate in der Praxis
Meine Workshops entstehen aus Texten, Gesprächen und kreativen Impulsen. Sie bieten die Möglichkeit, sich schrittweise und auf unterschiedliche Weise mit dem Thema Demenz auseinanderzusetzen.
Ausgehend von Geschichten oder einzelnen Situationen entwickeln sich Gespräche und kreative Arbeiten, in denen eigene Gedanken, Fragen und Erfahrungen ihren Platz finden können. Dabei geht es nicht um „richtig“ oder „falsch“, sondern darum, einen eigenen Zugang zum Thema zu entwickeln.
Zu einem Schüler: "Sie sind noch so ein richtig frisches grünes Kleeblatt."
Mein Buch: A wie Alles vergessen: Aus dem Alltag einer Demenz-WG
„Bettina Friedel schildert einfühlsam ihren Alltag in einer Berliner Wohngemeinschaft für Menschen mit Demenz, in der sechs Bewohnerinnen rund um die Uhr betreut werden. Sie beschreibt bewegende, skurrile und auch herausfordernde Momente zwischen Nähe, Sprachlosigkeit und Rückzug. Dabei zeigt sie, wie Demenz zugleich Freund und Gegner sein kann, während die Persönlichkeit der Betroffenen stets präsent bleibt. Ergänzt werden ihre Erzählungen durch farbenfrohe Aquarelle aus ihrer maltherapeutischen Arbeit.“